Montag, 25. März 2013

Ich freue mich von ganzem Herzen!!!!



*+*+* Die Quadratur des Kreises ist gelungen *+*+*

Irve auf Lovelybooks gibt mir 5 von 5 Sternen und dafür möchte ich hier von ganzen Herzen danken!!!  **Mahalo nui loa** Aloha

Das Cover:
Vor einem schwarzen Hintergrund sieht man Hände, die einen hellblau leuchtenden Stein halten. Dieses „Bild“ wird im Laufe der Erzählung noch eine wichtige Rolle spielen.



Meine Zusammenfassung:
Nina erhält durch Visionen Aufgaben, die sie lösen muss. Als sie Tom kennenlernt, empfindet sie bei einer zufälligen Berührung einen elektrischen Schlag, durch den eine solche Vision in ihr ausgelöst wird. Sie ist in Polynesien und „trifft“ eine alte Kartenlegerin. Diese gibt Nina den Auftrag, das Geheimnis um Toms Ohana (Familie) zu lösen. Im Laufe der Geschichte hat Nina noch mehrere Visionen und sie schafft es tatsächlich, ihre Aufgabe zu erfüllen.
Jedoch besteht „Mana Loa“ aus mehreren Erzählsträngen. Ein wichtiger Aspekt neben der Erfüllung des Auftrags ist Ninas Vergangenheitsbewältigung. Sie hat Schlimmes erlebt und nach und nach schafft Nina es, sich diesen Vorkommnissen zu stellen und sich damit auseinanderzusetzen.
Auch ein Kriminalfall sowie die Verknüpfung mit der hawaiianischen Sagenwelt ist in diesen unglaublichen Roman eingebaut, jedoch möchte ich jetzt nicht zuviel verraten!

Mein Fazit:
„Mana Loa“ ist in der Ich-Form, aus Ninas Sicht, geschildert. Dadurch fühlte ich mich mitten in der Geschichte. Auch der Erzählstil trägt dazu bei, da nicht chronologisch erzählt wird. Die Autorin springt in Raum und Zeit, bringt immer wieder geschickt Vergangenes und Visionäres mit in die Geschichte ein. Zumeist kann man sehr gut folgen. Ein Kapitel musste ich zweimal lesen, um die Zusammenhänge zu verstehen, was mich aber nicht störte.
Frau Rose verknüpft geschickt mehrere Geschichten in dieser Erzählung. Alles ist enthalten. Die geheimnisvolle Geschichte rund um Toms Familie bildet die Grundlage des Romans. Sie wird ergänzt um einen Mordfall, Spionage und Wirtschaftskriminalität, mehrere Liebesgeschichten mit wohl dosierter Erotik sowie übernatürlichen Elementen. Zum Ende des Buches gibt die Autorin einige Informationen rund um Hawaiis Bräuche und Legenden preis.
Man erfährt viele Dinge scheibchenweise, was sehr viel Raum für eigene Spekulationen lässt und somit die ideale Lektüre für Hobby-Miss-Marples ist. Einige Dinge kann der Leser selbst erahnen und herausfinden, aber Frau Rose gelingt es dennoch, immer wieder für eine Überraschung zu sorgen! Ganz geschickt ist die Andeutung auf Mana Loas Fortsetzung, die aber beim Schreiben dieser Rezension (24. März 2013) leider noch nicht erschienen ist.

Alles in allem könnte man sagen: Die literarische Quadratur des Kreises ist gelungen!

***
Als ich das Wort unglaublich las, hüpfte mein Herz sinnbildlich in die Luft !!! Ich liebe solch wortkräftige Komplimente. Nun hat mein Roman neben Maninstream, außergewöhnlich auch noch den Beinamen unglaublich. Ich kanns auch nicht glauben, wie toll er bei manchen ankommt.

Aloha Astrid

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